Schluß mit der Diktatur von IWF und EU-Troika!

Die klare Ablehnung (60:40) der Verfassungsänderungen beim Volksentscheid in Italien am 4. Dezember, welche die Souveränität Italiens faktisch restlos an die EU abgetreten hätten, war, wie Helga Zepp-LaRouche am 7. Dezember in ihrem Internetforum auf www.bueso.de feststellte, eine „schallende Ohrfeige für die internationale Finanzoligarchie“ – und zwar bereits die dritte nach dem britischen Brexit-Votum und Donald Trumps Wahlsieg in den Vereinigten Staaten. Aber diese Oligarchie scheint unfähig, aus ihren Niederlagen zu lernen, sie verdoppelt vielmehr ihre Anstrengungen, Italien und den übrigen EU-Mitgliedstaaten ihren Willen aufzuzwingen.

Eine wesentliche Rolle hierbei spielt EZB-Präsident Mario Draghi, der entgegen anderslautenden Medienberichten in seiner Pressekonferenz am 8. Dezember keine „Verengung der quantitativen Erleichterung“ (QE) – also einen Ausstieg aus dem Gelddrucken – ankündigte, sondern im Gegenteil nachdrücklich erklärte, genau dies sei nicht geplant. „Die entscheidende Botschaft ist, zu zeigen, daß keine solche Einengung in Sicht ist“, sagte Draghi, „um zu zeigen, daß die EZB auf dem Markt bleibt.“ Mehr….

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