Monster, Dreckskerl & Co

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Von Dirk C. Fleck.

Fidel Castro ist tot. In den sozialen Netzwerken wurden ihm jede Menge Kränze geflochten. Manche Kommentare lasen sich gar wie Liebeserklärungen. Aber da waren noch die anderen „Nachrufe“ im Netz, jene, in denen die Freude über das Ableben  des kubanischen Revolutionsführers offen zum Ausdruck kam, in denen das Ende eines teuflischen Despoten bejubelt wurde, der die westlichen Werte mit Füßen getreten habe. Beispiele gefällig?

„Kuba war/ ist eine GefängnisInsel Meinungsfreiheit, freie Wahlen, Pressefreiheit, Reisefreiheit sucht man dort vergeblich. Seid Jahrzehnten ein Diktator mit allem drum und dran. Mir ist diese eigenartige Begeisterung für diesen Kerl ein Rätsel“.

„Für mich ist es unbegreiflich, wie man so einem Monster hinterher heulen kann. Er ist das Sinnbild dafür was falsch läuft in dieser Welt. Ein sogenannter „Revolutionsführer“ taucht auf und findet eine Masse die mit seinen Ideen übereinstimmt. Um die Umsetzung dieser Ideen durchzuführen wird dann Mord, Folter und Unterdrückung legitimiert. Ich kann wirklich nur mit dem Kopf schütteln, wenn ich sehe wie viel Mitgefühl es gibt für den Tod von diesem Mann“.

„Er hat tausende Menschen umgebracht um seine Ideen zu verwirklichen. Das alleine reicht für mich aus, um....

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