Demokratie ist nur dann, wenn „richtig“ gewählt wird

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Von Peter Haisenko 

Erinnern wir uns an Palästina: Als 2006 die Hamas mit großer Mehrheit gewählt worden ist, hat die EU ihre Milliardenhilfen umgehend eingestellt. Die Wähler wurden „bestraft“ für das Kreuz an der „falschen“ Stelle. Jetzt Donald Trump. Der „Spiegel“ spricht bereits vom Ende der Demokratie, versteigt sich sogar so weit, wegen Trump vor aufkommendem Faschismus zu warnen. Brexit und Trump werden als „Unfall“ bezeichnet. Kurz gesagt, werden vom „Spiegel“ und anderen Meinungsdiktatoren Wahlausgänge als undemokratisch, als „Gefahr für die Demokratie“, bezeichnet, die diesen nicht in den Kram passen.

Wie wurde auf Trump eingeschlagen, als er sich die Option auf eine Stimmennachzählung offen gehalten hat für den Fall, dass er nicht gewinnt. Jetzt hat die US-Grüne Jill Stein genau das in Angriff genommen und man kann in der Berichterstattung und in den....

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