Die Zerstörung von WikiLeaks – eine Nachricht in der Blockchain

mustreadDerzeit gibt es eine Welle von Gerüchten, dasss Julian Assange tot oder verschleppt ist und die Enthüllungsplattform WikiLeaks von Geheimdiensten übernommen wurde. Mit einer merkwürdigen Bitcoin-Transaktion bestreitet Wikileaks nun diese Gerüchte – und demonstriert damit einmal mehr, dass Kryptographie keine Identität beweisen kann, wenn diese selbst umstritten sind.

Puh. Eigentich wollte ich nur erklären, was es mit einer rätselhaften Transaktion von der Bitcoin-Adresse von WikiLeaks auf sich hat. Kurz darauf bin ich allerdings in einen Strudel von Verschörungstheorien eingetaucht. Man könnte sagen, ich bin gegen die Mutter aller Verschwörungstheorien geprallt.

Nun habe ich keine Ahnung, was wahr und was falsch ist, und ich denke auch, dass es anmaßend wäre, euch das erzählen zu wollen. Beginnen wir daher mit dem Teil, der für uns am Anfang stehen muss, und bei dem wir Fakten habe: bei Bitcoin.

Eine der faszinierendsten Eigenschaften von Bitcoin ist ja, dass alle Transaktionen in einer öffentlichen Datenbank stehen. Das ist nicht eben gut für die Privatsphäre, aber bedient eine....

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