„Am schlimmsten ist der Spiegel“: Weltwoche-Chef Köppel rechnet mit deutscher Trump-Berichterstattung ab

„Am schlimmsten ist der Spiegel“: Weltwoche-Chef Köppel rechnet mit deutscher Trump-Berichterstattung ab
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Publishing Medien sollen berichten, nicht Wahlkampf machen. Das aber machten sie: krampfhaft gegen Trump. Für Clinton. Und sie haben diesen Wahlkampf auch noch verloren. "Wie peinlich". Die Leute, die vom Versprechen an die Leser und Zuschauer leben, sie würden die Wirklichkeit erklären, haben systematisch an der Wirklichkeit vorbeipubliziert. Das meint der Schweizer Publizist und Chef des Wochenmagazins Weltwoche, Roger Köppel im Interview mit MEEDIA:

 

Wie fällt ihr Urteil über die Arbeit der meisten Journalisten während des US-Wahlkampfes aus? Die Medien haben total versagt, vor allem die amerikanischen, aber auch die deutschen. Völlig daneben war allerdings die Stellungnahme von Kanzlerin Merkel, die vom hohen Ross herab die Amerikaner nach der Trump-Wahl....

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