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Anti-Trump-Proteste: Warum fordern Obama, Clinton und Sanders die Demonstranten nicht dazu auf friedlich zu bleiben?

Ist irgendjemanden eigentlich schon aufgefallen, dass weder Barack Obama, Bernie Sanders oder Hillary Clinton – also die „Frontdarsteller der Demokraten“ – einen Ton zu den derzeit stattfindenden Anti-Trump-Protesten in den USA gesagt haben? Die „Führungsfiguren“ auf die die Demonstranten hören (sollten) tun rein gar nichts, um die Proteste und Unruhen zu beenden, obwohl sie es mit wenigen Worten tun könnten.

Hillary Clinton

Nach der Wahlniederlage sagte Clinton noch:

Wir müssen dieses Ergebnis akzeptieren und dann in die Zukunft blicken. […] Donald Trump wird unser Präsident sein. Wir schulden ihm einen offenen Geist und die Chance zu führen. (We must accept this result, and then look to the future. […] Donald Trump is going to be our president. We owe him an open mind and the chance to lead.)

Seitdem haben wir nichts mehr von ihr zu diesem Thema gehört. Dabei hätte Clinton mit Leichtigkeit ihre Unterstützer auffordern können mit den Protesten aufzuhören – und wahrscheinlich würden die Demonstranten aus (falschem) Respekt ihrer Aufforderung sogar folgen. Stattdessen Schweigen im Hause Clinton. Wegducken, das....

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