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Keine Dollars? Dann wird’s brenzlig!

Seit einigen Wochen steigt die Anspannung in den EU-Banken. Nachdem man die Suche nach einem Geschäftsmodell aufgegeben hat kümmert man sich nun um seine Dollarverbindlichkeiten. Wer die vergangenen Jahre nicht zum Aufräumen seiner Bilanz genutzt hat, dem bleibt wohl erneut nur die Hoffnung auf eine Rettung durch die Zentralbanken. 

Die aktuellen Wellen, die den Euro gegen den Dollar wieder ein bisschen Luft schnappen lassen, werden vor allem mit der US-Wahl und den Visionen mancher Propheten erklärt, was passiert wenn der gewinnt, von dem die gleichen Propheten sagten, er könne nicht gewinnen. Auf solche Propheten sollte man nicht hören, denn abgesehen von der Hand am vermeintlichen Denkerkinn und einer penetranten Medienpräsenz haben sie nicht viel zu bieten. An den wichtigen Themen am Devisenmarkt ändert auch eine politische Börse, die bekanntlich kurze Beine hat, nichts.

Mehrmals berichteten wir über die anstehende mögliche Klemme bei der Dollarfinanzierung für Banken außerhalb der USA. Das Problem ist einfach darzustellen aber nicht leicht zu lösen. Viele europäische Banken haben.....

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