Trumps Triumph: ein Medien-Gau. Beobachtungen in der Wahlnacht

Von Dirk C. Fleck
Bildergebnis für DONALD TRUMP PUBLIC DOMAIN
Jetzt ist es tatsächlich passiert: Killery Clinton unterliegt gegen Dagobert Trump. Abgesehen davon, dass es völlig egal ist, wer von beiden die USA „great again“ macht und damit den Rest der Welt in Angst und Schrecken versetzt, frage ich mich, wieviele negative Sympathiepunkte man eigentlich sammeln muss, um trotz flächendeckender medialer Unterstützung gegen einen Pausenclown wie Trump zu verlieren.
Monatelang ist der Mann vom Mainstream niedergeschrieben worden, teilweise zu Recht, denn er hatte ja nichts anderes zu tun, als sich mit unbedachten Äußerungen über Frauen und Einwanderer selbst zu beschädigen. Dass die kalte Clinton von Kritik fast völlig unberührt geblieben ist, am Ende gar zur Hoffnungsträgerin stilisiert wurde, obwohl sie keinen Hehl daraus gemacht hat, dass sie im Falle ihrer Wahl den Iran auslöschen und in Syrien die Konfrontation mit Russland forcieren würde, was einen Atomkrieg durchaus möglich gemacht hätte, erklärt sich allein aus der Tatsache, dass die wahren Strippenzieher des militärisch-industriellen Komplexes dem Dagobert eine so verlässliche Politik, wie sie Killery versprochen....

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