Not my President

Hätte sich Barack Obama so ­leidenschaftlich für seine Wähler eingesetzt wie in den letzten Wochen für Hillary Clinton, sähen die USA heute anders aus

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Ein Obdachloser versucht, sich an der U-Bahn-Station Weißes Haus in Washington vor der Kälte zu schützen
Vorsichtig ausgedrückt, war es einigermaßen beunruhigend, im aktuellen US-Wahlkampf mit anzusehen, wie leidenschaftlich sich US-Präsident Barack Obama und Michelle, die First Lady an seiner Seite, in den letzten Wochen dafür eingesetzt haben, die schwarze Wählerschaft dazu zu bringen, ihre Stimme für die Präsidentschaftskandidatin Hillary Rodham Clinton abzugeben. Man fragte sich, wo diese Leidenschaft während der achtjährigen Amtszeit Obamas war, als uniformierte Totschläger im ganzen Land ihre Randale gegen Schwarze veranstalteten. Obama setzte nur wenig von der Energie ein, die wir gerade auf den Wahlkundgebungen beobachten konnten, um öffentlich die brutale Repression von zumeist weißen Polizisten gegen....

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