US-LUFTWAFFE FLIEGT ALLE 8 MINUTEN MASSIVE LUFTANGRIFFE AUF DIE MILLIONEN-STADT MOSSUL

Rundum Mossul sitzen Hunderte internationale und transatlantische Journalisten, die von Hügeln und Häusern aus ihre LIVE-Kameras auf Vororte und Randgebiete Mossuls gerichtet haben. Nach Mossul selbst gehen nur russische und arabische Reporter.
B-52 bombers, which have played a key role in the U.S. air campaign over Mosul, can carry up to 70,000 pounds of bombs. (US Air Force photo/Robert Horstman)
B-52 bombers, which have played a key role in the U.S. air campaign over Mosul, can carry up to 70,000 pounds of bombs. (US Air Force photo/Robert Horstman)
Russische Reporter, wie Alexander Rogatkin, sind direkt in Mossul und berichten, dass die irakischen Truppen ungewöhnlich unkooperativ seien - wohl um die US-gewollte Nachrichtensperre einzuhalten. Dies erschwert den Reportern massivst bei ihrer Arbeit - da sie sich eigenständig durch Mossul vorarbeiten müssen.
 
Für die transatlantischen Journalisten scheinen die USA eine Art interne Nachrichtensperre verhängt zu haben - so dass diese keine Bilder oder Aufnahmen aus Mossul selbst liefern oder veröffentlichen. Und das wohl deshalb - weil es dort sehr blutig ist, eben auch unter der Zivilbevölkerung.
 
Die US-Luftwaffe fliegt seit 3 Tagen fast ununterbrochen alle 8 Minuten massive Luftangriffe gegen Wohngebiete der Millionenstadt Mossul, obwohl dort immer noch zwischen 700.000 bis 1.500.000 Menschen leben. Und dann dreren Krokodilstränen um Aleppo!
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