Wetter als Waffe: Gedankenspiele des US-Militärs

Die extremen Wetterkapriolen der letzten Jahrzehnte veranlassen immer mehr Menschen zu der Frage, wer letztlich diese Wetterkatastrophen verursacht haben könnte. In diesem Zusammenhang kommt auch das Militär mit seinen gigantischen Materialbewegungen und Umweltzerstörungen ins Visier.

Von daher ist in letzter Zeit eine Denkschrift der US-Streitkräfte aus dem Jahre 1996 öfter in der Diskussion. Ihr Titel lautet: „Weather as a force Multiplier: Owning the Weather in 2025“. Also in etwa sinngemäß auf Deutsch: „Das Wetter als ein Mittel, Macht zu erweitern – wir kontrollieren im Jahre 2025 das Wetter“.

Bildergebnis für h.a.a.r.p. public domainDas klingt zunächst wie Science Fiction. Doch wer sich intensiver mit dem Thema: künstliche Beeinflussung des Wetters befasst hat, bemerkt schnell, wie weit tatsächlich private Unternehmen und das Militär bereits auf dem Gebiet der Wettermanipulation gediehen sind. Clevere Unternehmer in den USA verfügen über Flugzeugflotten, mit denen sie in die Wolken fliegen und mit chemischen Zusätzen Wolken zum Abregnen bringen oder Regen unterdrücken können. Bezahlt werden sie von großen Farmbetrieben, die sich für ihre Äcker den Niederschlag konfektionieren lassen.

Gemachtes Wetter in China

Bekanntestes Beispiel für Wettermanipulation ist die Sommerolympiade in Peking 2008. Das schöne Wetter zur Eröffnungsfeier war bekanntlich durch künstliche Auflösung der Wolken.....

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