US-Interventionen als Nährboden für islamischen Extremismus

US-Soldaten im Irak. Bild: FLickr / U.S. Army CC-BY 2.0
US-Soldaten im Irak. Bild: FLickr / U.S. Army CC-BY 2.0

Gerade die Beispiele des Iraks, Libyens und Syriens zeigen eindrücklich auf, weshalb die US-Interventionen im Nahen Osten und Nordafrika mehr Schaden als Nutzen gebracht haben. Gewalt, Chaos und Islamismus statt Demokratie und Freiheit, das ist das Ergebnis der US-Außenpolitik.

Von Marco Maier

Jahrelang war Saddam Hussein ein Alliierter der Amerikaner, weil er den Irak auf Wunsch Washingtons in einen Krieg gegen den Iran führte. Gegen jenen Iran, der sich mit einer „islamischen Revolution“ jenes Staatschefs entledigte, der das Volk unterdrückte und die Reichtümer des Landes an die US-Konzerne verscherbelte. Doch als dieser damit aufhörte und sich stattdessen (auch als „Kompensation“ für….

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