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542 Tote in Haiti, 21 Tote in den USA, 0 Tote in Kuba

Der Hurrikan Matthew offenbart die soziale Realität in den betroffenen Staaten

Wie kaum ein Ereignis hat der jüngste Hurrikan in der Karibik die soziale Realität der betroffenen Länder offenbart. Während in dem verarmten und politisch labilen Haiti hunderte Menschen ums Leben kamen und in den USA immerhin noch 21 Menschen starben, war in Kuba – das mit am härtesten getroffen wurde – kein Opfer zu beklagen. In der auf Katastrophen orientierten Berichterstattung freilich spielte und spielt fast nur Haiti eine Rolle. Dabei würde sich der Blick auf die Hintergründe lohnen: Sowohl in Haiti selbst wie auch in Kuba.

Selbst in den USA mussten sich Millionen Menschen in Sicherheit bringen. Der Wirbelsturm "Matthew" hatte die Stärke vier von fünf und war mit bis zu 300 km/h auf Land getroffen. In dem US-Bundesstaat South Caroline forderte die Gouverneurin Nikki Haley die Bewohner der Küstenregionen auf, sich bis....

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