Fed: Gefahr einer „tiefergehenden Rezession“ bei weiter niedrigen Zinsen – Zinserhöhung voraus?

Federal Reserve - Bildquelle: Wikipedia / Dan Smith

Federal Reserve – Bildquelle: Wikipedia / Dan Smith

Am Montag liess der Vize der Fed aufhorchen. Für Stanley Fisher macht ein niedriges Wirtschaftswachstum die Zentralbanken der Welt handlungsunfähig, da man keine effektive Maßnahmen zur Bekämpfung der Rezession einsetzen könne. Er geht davon aus, dass die USA eine länger andauernde und tiefergehende Rezession durchleben werden, wenn die Zinsen auf dem bisherigen niedrigen Niveau verbleiben. Auch wenn die Notenbanken mit Quantitative Easing und dem Aufkauf von Staats- und Unternehmensanleihen Werkzeuge besitzen, die man ggf. zum Einsatz bringen kann, sind

diese Alternativen kein perfekter Ersatz für eine konventionelle Politik. Die Beschränkungen für die Geldpolitik, die uns die Niedrigzinsen aufzwingen, könnten daher zu einer länger andauernden und tiefergehenden Rezession führen, wenn die Wirtschaft von negativen Schocks getroffen wird. – Stanley Fischer, Fed-Vizevorsitzender

(these alternatives are not perfect substitutes for conventional policy. The limitation on monetary policy imposed by low trend interest rates could therefore lead to longer and deeper recessions when the economy is hit by negative shocks. – Stanley Fischer, Fed Vice Chair)

Für Fisher ist es ….

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