Finanzen: Edelmetalle – nicht mehr totzuschreiben

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Der Goldpreis schmiert ab! Und zwar mit Ausrufezeichen, zumindest bei Focus.de. Noch vor kurzem hätte der gesamte mediale Mainstream angesichts des kürzlichen Preisrücksetzers derartige Gold-Totengräberstimmung verbreitet. Doch die Zeiten ändern sich und die Edelmetalle sind offenbar nicht mehr totzuschreiben. Da wird bei Börse.ARD in der Überschrift zwar noch klassisch suggestiv „Gold auf Talfahrt“ formuliert, doch am Ende des betreffenden Berichts werden doch tatsächlich baldige 1900 US$ pro Unze in Aussicht gestellt. Was ist da los? Lassen sich Gold- und Silberpreise nicht mehr massenmedial drücken? Kommt die Krisenwährung jetzt in der Mitte der Gesellschaft an?

Ganz klar: vor wenigen Jahren hätte die gesamte Lückenpresse in einer Situation wie der jetzigen kräftig auf das Edelmetall draufgeprügelt und damit dem Abwärtstrend noch einen ordentlichen Self-Fulfilling-Verstärker auf den Weg….

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