Die Unglaublichkeit der Wahrheit

mustreadMenschen, die in der Falle der Propaganda des Establishments stecken, haben es schwer, die Absurdität der Propaganda zu erkennen, weil ihnen die Tatsachen, die (relative) Wahrheit zu unwahrscheinlich erscheint. Denn die Lügen und Verdrehungen der Propaganda des Establishments sind so überwältigend riesig, dass es schwer fällt zu glauben, dass es wirklich so sein soll. Hinzu kommt dann die Schutzfunktion, die wir in Deutschland zu gut seit Hitler kennen z.B. die Entschuldigung „wenn das der Führer wüsste„. Dass in Wahrheit Geldadel, Wirtschaftsführer, Politiker, Spitzenbeamte, hohe Justizangehörige, führende Medien und deshalb auch ihre Journalisten, alle Teil eines gleich denkenden Establishments sind, erscheint Propagandaopfern wie eine gigantische Verschwörungstheorie.

 

Dabei spielt der immer höhere Bildungsgrad in Deutschland durchaus eine Rolle, wenn auch eine negative. Jacques Ellul hat schon in den 1960er Jahren erklärt, dass Menschen, die in einem Bildungsumfeld aufwachsen, zur Schulde gehen, studieren, arbeiten, viel empfänglicher sind für Propaganda, die im Sinne dieses Bildungsumfeldes auf sie einwirkt. Denn sie glauben an sich selbst. Und sie glauben, weil sie gebildet sind, müssten sie auch zu Allem eine Meinung haben, alles wissen. Beides zusammen erzeugt bei der Verdauung der Propaganda eine immer dickere Schicht der Gläubigkeit, und eine immer geringere Bereitschaft, den eigenen Glauben zu hinterfragen. Ungebildete Menschen dagegen, die aber einen, wie man sagt „gesunden Menschenverstand“ haben, sind eher bereit, die in der kürzeren Prägung durch Schule und evt. Studium erworbenen….

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