Hillary Clinton mag Bajonett im Arsch

2011 griff der Westen Libyen an. In Großbritannien stellte vor Kurzem der Chilcot-Report des Parlamentes klar, dass die Intervention ein auf Lügen basierender Angriffskrieg war. Bei dem Angriff von USA, UK und co auf Libyen wurde auch der libysche Regierungschef Muammar Gaddafi grausam von den mit dem Westen verbündeten Islamisten von Al Kaida und co – wie in Syrien auch hier “Rebellen” genannt – ermordet. Diese “Rebellen”-Bodentruppen des Westens folterten den Staatsführer zu Tode und rammten ihm dabei auch ein Bajonett in den Arsch. Die damalige Außenministerin der USA unter Präsident Barack Obama, die heutige Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton, war darüber sehr erfreut und reklamierte die Aktion ihrer Islamisten-Rebellen sogleich für sich: “We came, we saw, he died” rief sie in die Fernsehkameras nach dem Genuß des Todesfoltervideos mit….

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