Warum die USA immer ihre Kriege verlieren

USA-Terrorist-Nr1Amerika verliert alle seine Kriege, weil es, wie es scheint, immer auf der falschen Seite der Geschichte steht. Weder in moralischer noch in rechtlicher Hinsicht besitzt ein Land das Recht, in ein anderes Land einzumarschieren und es zu besetzen, noch weniger kann es davon ausgehen, in langwierigen Kriegen einen Sieg zu erzielen. Und in Verletzung aller ethischen Grundsätze und des Völkerrechts beharrt die einzige weltweite Supermacht unter Berufung auf Straffreiheit aufgrund ihrer einzigartigen Sonderstellung darauf, diesen moralischen Anspruch in ihrem unerbittlichen Streben nach Regimewechsel, wo immer es ihr weltweit beliebt, hochzuhalten.

Wir [die USA] sind in dem »globalen Dorf« der Tyrann, der in vielen Teilen der Welt verhasst ist. Und es ist nichts als selbstüberheblicher Blödsinn, wenn man das Märchen verbreitet, Amerika werde wegen seiner »Freiheit« gehasst – das ist nur eine weitere rhetorische Gehirnwäsche. Wir leben heute in einem faschistischen, totalitären Polizeistaat, der von einem weltweit operierenden Verbrechersyndikat der Zentralbanken-Kabale gelenkt wird. Im vergangenen April kam eine Studie der Universitäten Princeton und Northwestern....

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