Moskau nennt seine Bedingung für die US-Kapitulation

Moskau nennt seine Bedingung für die US-Kapitulation: Klein beigeben, kuschen und den Anbruch besserer Zeiten durch fleißige Schadensersatzzahlungen befördern

Russland hat im Erlass des Präsidenten seine Bedingungen für die mögliche Aufhebung der Aussetzung des Abkommens mit den USA zur Entsorgung von waffenfähigem Plutonium erklärt.

Eine Wiederaufnahme der Maßnahmen zur Umsetzung des Abkommens wird erst dann wieder möglich, wenn die USA antirussische Gesetze wie das so genannte Magnitski-Gesetz aus dem Jahr 2012 oder das Gesetz zur Unterstützung der Freiheit der Ukraine vom 2014 aufheben, welches die Grundlage für alle Sanktionen gegen natürliche und juristische russische Personen darstellt.

Darüber hinaus fordert Moskau die amerikanische Seite dazu auf, die Anzahl ihrer Truppen inklusive der dazugehörigen Infrastruktur in den NATO-Ländern auf das Niveau vom 29. August 2000 zu reduzieren. Dieses Datum bezeichnet den Tag vor der Unterzeichnung des damaligen Abkommens.

Der Präsident der Russischen Föderation verlangt in diesem Zusammenhang auch eine Entschädigung für alle Verluste, die Russland durch die Sanktionen und die darauf beruhenden Gegenaktionen erlitten hat, sowie einen klaren Plan der Amerikaner für die Umsetzung der unwiderruflichen Beseitigung des Plutoniums.

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