Ein Drittel der weltweiten Ozeane sind durch die Fukushima-Katastrophe radioaktiv verseucht

Die Nuklear-Katastrophe hat den weltgrößten Ozean in nur fünf Tagen verseucht, und es gelangen immer noch täglich 300 Tonnen kontaminiertes Wasser hinein. An energy map provided by the National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) shows the intensity of the tsunami in the Pacific Ocean caused by the magnitude 8.9 earthquake which struck Japan on March 11, 2011. Thousands of people fled their homes along the Pacific coast of North and South America on Friday as a tsunami triggered by Japan's massive earthquake reached the region but appeared to spare it from major damage. REUTERS/NOAA/Center for Tsunami Research/Handout (UNITED STATES - Tags: DISASTER ENVIRONMENT) FOR EDITORIAL USE ONLY. NOT FOR SALE FOR MARKETING OR ADVERTISING CAMPAIGNS. THIS IMAGE HAS BEEN SUPPLIED BY A THIRD PARTY. IT IS DISTRIBUTED, EXACTLY AS RECEIVED BY REUTERS, AS A SERVICE TO CLIENTS

Eine Energie-Karte, die von der „National Oceanic and Atmospheric Administration“ (NOAA) zur Verfügung gestellt wurde, zeigt die Intensität des Tsunamis im Pazifischen Ozean, die durch ein Erdbeben der Stärke 8,9 ausgelöst wurde, das am 11. März 2011 Japan traf. Tausende von Leuten flohen am Freitag aus ihren Häusern entlang der Pazifikküste Nord- und Südamerikas, als der Tsunami das massive japanische Erdbeben die Region erreichte, aber sie vor größeren Schäden verschonte. REUTERS/NOAA/Center for Tsunami Research/Handout.

Am 11. März 2011 unterbrach in Japan ein durch ein Erdbeben ausgelöster Tsunami die Stromversorgung und Kühlung von drei Reaktoren des Atomkraftwerks Fukushima Daiichi. Dies hatte zur Folge, dass eine große Menge radioaktiven Materials in den Pazifischen Ozean gelangte.

Seit der Katastrophe haben viele Beobachter und Forscher ihre Bedenken über die Sicherheit der Region geäußert, in der sich das Unglück ereignete. Die japanische Regierung musste sich viele Male gegen Behauptungen von Aktivisten rechtfertigen, dass...

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