Konzernlobby setzt sich durch: Profit vor Pflicht

260 Menschen starben beim Brand einer Textilfabrik in Pakistan: Angehörige fordern Gerechtigkeit
© ARD

Katastrophale Arbeitsbedingungen in armen Ländern: Die deutsche Regierung will Menschenrechte den Interessen der Industrie opfern.
Minenarbeiter im Kongo, Näherinnen in Bangladesch, Lederproduzenten in Indien: Weltweit schuften Millionen Männer, Frauen und Kinder oft unter gefährlichen und unmenschlichen Bedingungen für Zulieferer internationaler Konzerne.
Ausbeutung ist der Normalfall, viele Unternehmen setzen in den Produktionsstätten Leben und Gesundheit der Arbeiter und Arbeiterinnen aufs Spiel.
Um die Arbeitsbedingungen in armen Ländern zu verbessern, hat die Uno vor
fünf Jahren weltweit gültige Leitprinzipien für Unternehmen und Menschenrechte verabschiedet. Das Ziel: Die Industrie soll ihre Verantwortung wahrnehmen und künftig….

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