Schweizer haben eigener Ausspionierung zugestimmt

Am 25. September haben die Schweizer bei der Volksabstimmung mit 65,5 Prozent dem Nachrichtendienstgesetz (NDG) zugestimmt. Das heisst, dem Staat ist es gelungen, die Angst vor Terror so zu schüren, dass die Bürger zur eigenen Totalüberwachung durch den Geheimdienst ja sagten. Ein ähnliches Gesetz wäre vor einigen Jahren angesichts der so genannten Fichenaffäre undenkbar gewesen – doch mit den Anschlägen in Paris, Brüssel und Nizza ist alles anders. Die verängstigten Dummschafe der Schweiz haben kapituliert und ihre Privatsphäre einer kompletten Ausspionierung preisgegeben.

Es gab über diese wichtige Abstimmung im Vorfeld in den Schweizer Medien keinerlei Diskussion betreffend Konsequenzen und Nachteile. Die Erweiterung der Kompetenzen des Schweizer Geheimdienstes und was es….

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