Ursula Haverbeck mit 87 Jahren wegen des Aussprechens der Wahrheit zu 8 Monaten Kerkerhaft verurteilt

Ja, es gibt sie überall in der BRD, die Vertreter des Bösen und der Lüge, die an abartige, blutrünstige Dämonen in Menschengestalt erinnern. Prominent in Erscheinung getreten ist ein solches Wesen in Person der Lena Böhm, Richterin am Amtsgericht Detmold, die am 2. September 2016 die 87-jährige Aufklärerin Ursula Haverbeck zu 8 Monaten Gefängnis ohne Bewährung verurteilte. Bezeichnend ist, dass die Staatsanwaltschaft "nur" 6 Monate gefordert hatte.

Der Urteilsspruch erging, obwohl die Richter im Fall Püschel am Oberlandesgericht Naumburg in ihrer Urteilsbegründung aus eigener Überzeugung ihren Freispruch damit begründeten, dass vieles Lüge ist, was wir bislang als Holocaust-Wahrheiten hinnehmen mussten. Nach dem Naumburger Urteil hätte also in der BRD keine Verurteilung mehr wegen sogenannter Holocaust-Leugnung erfolgen dürfen.

Superlügner Mannheimer

Aber es war auch klar, dass das BRD-Lügensystem die Menschenjagd nicht aufgeben würde, schließlich ruht die Existenz der BRD auf diesem grauenhaften Lügengebäude. Darauf hatten wir in unserer ausgiebigen Analyse des Püschel-Freispruchs hingewiesen. Und so jammern die gut bezahlten Profi-Lügner des Systems, besonders die bei der Lügenpresse beschäftigten, wenn wieder einmal ein Holocaust-Supererzähler stirbt, wie der Profi-Überleber Max Mannheimer, der in Theresienstadt, Auschwitz, Warschau, Dachau, in den Außenlagern Karlsfeld und Mühldorf lebte. Profi-Überleber....

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