Al Kaida auf der Verliererstraße: westliche Wertegemeinschaft verzweifelt

Die von der zionistischen Mafia geführte „westliche Wertegemeinschaft“ ist verzweifelt. Ihre hochverehrten Schützlinge von Al Kaida sind auf der Verliererstraße. Gegen die Gefahr der Eliminierung von Al Kaida in Syrien kann nun nur noch eine extrem hohe Dosis anti-russischer Propaganda helfen, stellte der britische Außenminister Boris Johnson gestern fest. Doch Russland zeigt sich unbeeindruckt.

Al Kaida hat im Osten von Aleppo grobe militärische Fehler gemacht, die nicht mehr zu beheben sind. Die zivile Bevölkerung wurde dort von Al Kaida mit Extremismus, Terror und Exekutionen praktisch vollständig zur Flucht veranlasst. Die, die trotz des Terrors von Al Kaida blieben, waren zuwenig, um daraus genügend Terroristen zu rekruitieren, um die Umzingelung der entvölkerten Stadtteile Aleppos durch die syrische Armee verhindern zu können.

Außerdem fehlen Al Kaida durch den Exodus der Bevölkerung nun im Osten Aleppos ausreichend menschliche Schutzschilde, hinter denen Al Kaida sich noch verstecken könnte. Und obendrein hat Al Kaida die Fähigkeiten der syrischen und russischen Luftwaffe sträflich unterschätzt. Im Vertrauen darauf, dass die syrische Luftwaffe nur über leichte Munition, im Sprachgebrauch von Al Kaida Fassbomben genannt, verfügt, hat Al Kaida ihre Kommandozentralen und Waffenlager im Osten Aleppos in Bunkern und Tunneln aus Bequemlichkeit nur wenige Meter unter der Erde angelegt. Doch nun, wo Al Kaida die Zivilbevölkerung von Ostaleppo komplett davon gelaufen und ihr Terrorreich von der….

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