Die Verantwortlichen für den Libyen-Krieg

mustreadDavid Cameron. Bericht für den Auswärtigen Ausschusses des britischen Parlaments über die Versäumnisse Camerons zu Beginn des NATO-Kriegs gegen Libyen im Jahr 2011.

Ein Blog-Beitrag von Freitag-Community-Mitglied Angelika Gutsche

„David Cameron war letztendlich verantwortlich für den Fehlschlag, eine stimmige Strategie für Libyen zu entwickeln“, schreibt Crispin Blunt[1] in seinem Bericht für den Auswärtigen Ausschusses des britischen Parlaments über die Versäumnisse Camerons zu Beginn des NATO-Kriegs gegen Libyen im Jahr 2011.

Binoy Kampmark beschäftigt sich in einem Artikel mit dem Titel „David Cameron, Libya and Disaster“ [2] in Global Research mit dem Blunt-Bericht sowie den falschen Gründen und katastrophalen Auswirkungen des NATO-Kriegs gegen Libyen.

Innerhalb Libyens seien viele Milizen entstanden, allein in Tripolis 150, die im ganzen Land ihr Unwesen trieben und denen unglaubliche Gräueltaten zugeschrieben werden.

Der Sturz Muammar al-Gaddafis hätte aber nicht nur zum Zusammenbruch Libyens geführt, sondern auch die Verhältnisse in Mali aufgemischt und zu Gewaltausbrüchen in ganz….

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