Deutsche Kriegseinsätze im Irak gehen weiter: Von der Leyen zu politischen Gesprächen in Bagdad

Die Bundeswehr hat im nordirakischen Erbil seit Januar 2015 mehr als 10 000 Kämpfer der kurdischen Peschmerga-Armee sowie zweier religiöser Minderheiten – Jesiden und Kakai – ausgebildet. Andererseits bekämpft der Nato-Partner Türkei die von Deutschland und den USA ausgebildeten Kurden.

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen führt heute politische Gespräche in der irakischen Hauptstadt Bagdad. Dabei wird es vor allem um den Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) gehen.

 

Die Bundeswehr beteiligt sich im Nordirak mit der Ausbildung kurdischer Kämpfer – die vom Nato-Partner Türkei bekämpft werden – und der Lieferung von Waffen und Ausrüstung. Außerdem unterstützen „Tornado“-Aufklärungsflugzeuge von der Türkei aus die Luftangriffe auf IS-Stellungen…

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