CIA-NAHER "STRATFOR"-BERATER HAT RUSSLAND BESUCHT

Jay Ogilvy - ein Berater und Analyst der CIA-nahen US-Denkfabrik "Stratfor" (Abteilung "Global Affairs") hat die Russische Föderation eigenständig bereist - und neben Moskau auch Yekaterinburg und andere russische Städte besucht und beobachtet, wie er in seinem aktuellen Stratfor-Bericht schreibt.
  Манежная площадь в Москве. Архивное фото Demnach habe er die Auswirkungen der anti-russischen Sanktionen der USA & EU analysieren und ihre Folgen beobachten wollen - doch er habe das Land dass die US-Presse beschreibt und runterzureden versucht, nicht vorgefunden. © РИА Новости. Владимир Федоренко Перейти в фотобанк  
Wie waren die Eindrücke? Leidet Russland unter der schweren Last der Sanktionen? Ein bisschen, aber nicht viel, so Ogilvy.
Ist Russland ein Land, dass den Westen erobern will? Sicher nicht, so der Stratfor-Experte. Dafür gäbe es überhaupt keine Anzeichen.
 
Ogivly habe laut seiner Kolumne - ein Land vorgefunden, dessen Bürger ("Russians") ihren Weg gehen wollen, und zwar ihren eigenen. Er habe fröhliche und feiernde Menschen angetroffen. Durchaus auch Reichtum und wohlhabende Bürger, sowie freie Bürger mit Möglichkeit und auch Fähigkeit einer freien Meinungsäußerung, was er bei seinen Reisen in die Sowjetunion damals kaum sah. Ihre Bewegungen, Gangart, ihre Augen und Kleidung - sind frei. Er war bereits 1983, 1991 und 2005 in dem Land.
 
Er kommt zum Ergebniss, dass Russland gerade sein eigenes kapitalistisches Modell entwickelt, anders als das im Westen. Und es scheint zu gelingen. Das unterschätzt man im Westen.
Quelle: 1,2,3

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