Kurden erhalten russische Luftunterstützung

Wladimir-PutinPutin sorgt in Syrien erneut für eine Überraschung: Während die Kämpfer der kurdischen YPG westlich des Euphrats durch die türkische Bodenoffensive in die Defensive geraten sind, weil sie von ihren Verbündeten (USA) im Stich gelassen wurden, können die YPG-Einheiten in Afrin seit zwei Tagen erfolgreich in die Offensive gehen. Dabei werden sie zum ersten mal seit Monaten von der russischen Luftwaffe unterstützt. Bei Luftschlägen von Su-34-Bombern gegen ISIS-Stellungen sind über 40 Terroristen getötet worden. Die YPG konnte mithilfe dieser Luftangriffe auf einige ISIS-Gebiete vorrücken und auch übernehmen. Washington versuchte noch Panikartig die Angriffe auf ISIS für sich zu reklamieren. Ohne Erfolg!

Die USA haben scheinbar endgültig bei allen im Syrienkonflikt involvierten Akteuren das Vertrauen verloren. Und es scheint so, dass Putin genau dies angestrebt hatte.

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