Australische Flüchtlingspolitik Die Hölle auf Nauru

Australien verfolgt eine rigide Flüchtlingspolitik. Wer versucht, das Land per Boot zu erreichen und dabei aufgegriffen wird, landet im Camp - zum Beispiel auf Nauru - einige Tausende Kilometer vom australischen Festland entfernt. Die Zustände in diesen Camps sind so miserabel, dass niemand von uns auch nur einen Tag dort verbringen wollte. Das hat jetzt der Guardian enthüllt. Er hat Akten eingesehen, die die australische Regierung selbst über die Zustände im Flüchtlingscamp erstellt hat.

Nauru, knapp vor dem Äquator. Es ist brüllend heiß und es wächst fast gar nichts, weil auf der Insel früher Phosphat abgebaut wurde. Seit diesen Tagen ist die Insel vollkommen verarmt - auch deshalb haben sich die Insulaner auf Australiens Angebot eingelassen, dort gegen Geld auf Flüchtlinge aufzupassen. Wer nach Nauru verfrachtet wird, muss dort in der....

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