RUSSLAND VERSETZT 400 ATOMAR-BESTÜCKTE INTERKONTINENTAL-RAKETEN LANDESWEIT IN BEWEGUNG

Die „Strategischen Raketentruppen“ der Russischen Föderation haben heute morgen überraschend landesweit ein großes Manöver gestartet und 400 u.a. auch atomar-bestückte Interkontinental-Raketen „Jars“ (12.000 km Flugreichweite) und „Topol-M“ (11.000 km) in Bewegung versetzt. Geübt werden sollen strategische Abschüsse von atomaren Raketen.

Es bleibt unklar, ob an der breitangelegten Übung auch silo-gestützte Raketen und Raketen auf geheimen Eisenbahn-Waggons teilnehmen werden, die seit neuestem wieder verteilt in ganz Russland in unbekannter Richtung unrerwegs sein sollen. Diese geheimen Züge musste Russland reaktivieren, nach dem die USA trotz russischer Proteste ihre „Abfangraketen“ in Rumänen stationiert hatten und Russland so der strategischen Reaktionszeit berauben wollen. Denn sollten die USA einen Erstschlag gegen die Russische Föderation wagen, so hätte Russland noch die Möglichkeit eines Zweitschlags („Vergeltungsschlag“), was die USA im Kräfteverhältnis wiederrum von einem Erstschlag abhält.

Genau diese Möglichkeit einer Vergeltung wollen die USA mit ihren neuen „Schutzschildern“ in Rumänien, Polen und Südkorea der Russischen Föderation nehmen, und nicht etwa Europa von einer „iranischen“ Bedrohung schützen.

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