Christoph Walz nennt Farage eine „Oberratte“

Nigel Farage hat seinen Rücktritt als Parteichef der Ukip erklärt. Die Gründe die er nannte, er hätte seine politischen Ambitionen erreicht, nach der erfolgreichen Kampagne für einen Brexit, und es wäre jetzt Zeit eine Ruhepause einzulegen. Bei einer Pressekonferenz am vergangene Montag im Westminster sagte er: „Während des Referendum sagte ich, ich will mein Land zurück … jetzt will ich mein Leben zurück.“ Der charismatische Politiker, dessen Rücktritt die politische Landschaft in England schockiert hat, hat gegenüber seinen Freunden die wachsende Sorge über eine Reihe von Todesdrohungen gegen ihn und seine Familie durch linke Schläger geäussert. Er sagte, die Belastung seiner Ehe und für seine Familie wäre als Chef der Anti-Brüssel-Partei zu gross geworden. Ausserdem hätte die damalige Aufgabe eines erfolgreichen Geschäftsbetriebs für eine unterbezahlte politische Karriere seine finanzielle Situation erheblich verschlechtert. Er meint, 16 Jahre Politik für England sind genug und andere sollen jetzt das Schiff aus der EU steuern. Sofort sind die schlechten Verlierer, Landesverräter und EU-Arschkriecher aus ihren Löchern gekrochen und haben Farage beschuldigt, er würde „das sinkende Schiff verlassen„. Unter anderem auch der deutsch-österreichische Sauspieler Christoph Walz, der Farage eine „Oberratte“ bezeichnete.

Obwohl dem 59-Jährigen Mime die britische Politik einen feuchten Dreck angeht, sagte er über Farage, „er könne seine abgrundtiefe Stupidität….

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