„Killary“ Clinton gerät unter schweres Feuer – ihre Untaten holen sie ein

 

Der Bericht der Untersuchungskommission zu den Vorfällen in Bengasi ist jetzt veröffentlicht worden und dürfte den Ruf der Präsidentschaftskandidatin der Demokraten auf einen neuen Tiefstand hämmern. Entschuldigen ihre Anhänger bisher alle Verfehlungen und Schurkereien der in den USA mit den treffenden Spitznamen „Hellary“ oder „Killary“ bezeichneten Politikerin damit, daß sie Amerika verteidigt, dürfte auch diese Rückendeckung jetzt gewaltig bröckeln. Kurz gefaßt zeigt der Bericht auf, daß Clinton US-Bürger im libyschen Bengasi, darunter auch der Botschafter der USA, Chris Stevens, schlichtweg im Stich gelassen und dem Tod ausgeliefert hat.

Daß es nur bei vier Todesopfern blieb, ist der Befreiungsaktion einer kleinen Truppe libyscher Soldaten zu verdanken. Soldaten des vom Westen gestürzten Präsidenten Ghaddafi. Die US-Armee unter der Egide der damaligen Außenministerin Clinton konnte die US-Bürger in Bengasi nicht befreien. Clinton hatte die gesamte Situation vollommen falsch gehandhabt. Sie verließ sich auf lokale Milizen.

Der Geheimdienstausschuß des Senats befand in seinem im Januar 2014 vorgelegten Untersuchungsbericht bereits, daß die Tragödie um das US-Konsulat in Bengasi hätte verhindert werden können….

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