Bilderberg 2002: Brauchen „gigantischen Informationskrieg“ um 9/11

Kommentar

Bei der elitären Bilderberg-Konferenz im Jahr 2002 beklagte ein Teilnehmer, dass die arabische Welt nicht die offizielle Version der Ereignisse glaubt und man deshalb unbedingt einen „gigantischen Informationskrieg“ bräuchte.

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Es ist nicht bekannt, inwiefern dieser Vorschlag näher aufgegriffen wurde, allerdings ist klar, dass sich die US-Regierung dem Thema angenommen hat, denn immerhin denken laut Umfragen auch große Teile westlicher Bevölkerungen, nicht die Wahrheit bzw. die ganze Wahrheit über 9/11 erhalten zu haben.

Im Internet brach ganz von alleine ein Informationskrieg um 9/11 los, innerhalb der Verschwörungsszene. Verschiedenste Theorien wurden durchgekaut, von Atombomben über Hologramme bis hin zu Weltraumwaffen, und jedes mal bildeten sich verfeindete Lager von Anhängern, die sich gegenseitig vorwarfen, Desinformations-Agenten im Auftrag der CIA zu sein. Auch diejenigen Bürger, die wenig anfangen konnten mit den oftmals abstrusen Theorien, wurden beleidigt, als dümmliche Schafe die praktisch keinen Wert besäßen. Mehr…

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