Westliches Angebot an russische Athleten, die Heimat zu verraten

Unsere westlichen „Partner“ haben doch noch eine blühende Fantasie. Sie dachten sich eine schöne und perverse Kombination aus um Russlands Sotschi-Triumph (perfekte Ausrichtung der Spiele, Sieg in der Länderwertung) abwertend zu bestreiten. Zur gleichen Zeit muss Russland zu spüren bekommen, dass es auch für alles Kommende mit noch mehr Anfeindungen rechnen muss.

Russische Leichtathleten, die beweisen können, dass sie keine unerlaubten Substanzen genommen haben, werden bei internationalen Wettkämpfen antreten dürfen, allerdings nicht unter der Flagge Russlands. „Saubere Athleten könnten unter neutraler Flagge starten„.

Sie geben doch dem russischen Wettkämpfer die Gelegenheit bei internationalen Wettkämpfen antreten zu dürfen und diese Gelegenheit ist eine sehr zwiespältige offene Einladung, sein Schicksal vom Schicksal seines Landes zu trennen in dem Moment, als die Heimat Repressionen ausgesetzt ist. Oder sie bleiben als Sportler, die ihre Heimat nicht verraten ohne Olympiateilnahme, ohne jegliche Medaillenchance, was der Höhepunkt der Karriere und ein Traum für jeden Sportler wäre.

Die russischen Sportler werden zum Verzicht auf ihre Heimat gedrängt, dies betrifft die….

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