US-Heimatschutzministerium bringt illegale Einwanderer klammheimlich in grenzferne Regionen

Das amerikanische Heimatschutzministerium (DHS) bringt klammheimlich illegale Einwanderer von der mexikanischen Grenze ins fast 300 Kilometer entfernte Phoenix und setzt sie dort ohne angemessene Erfassung oder ohne die Auflage, sich verbindlich zu einer gerichtlichen Anhörung einzufinden, auf freien Fuß. Das haben Grenzschutzbeamte vertraulich gegenüber der Bürgerrechtsorganisation Judicial Watch erklärt.

Die Regierung stuft diese illegalen Einwanderer als »Personen nichtmexikanischer Herkunft« (»Other than Mexican«, OTM) ein. In der vergangenen Woche wurden etwa 35 dieser Personen vom etwa 115 Kilometer von der Grenze zu Mexiko entfernten Tucson ins 170 Kilometer entfernte Phoenix zu einem Busbahnhof gebracht, wo sie dann ihrer Wege gehen konnten. Vertreter von….

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