Washington bittet Moskau nicht Al-Kaida zu bekämpfen

Der Russische Außenminister, Sergey Lawrow, hat am 4. Juni 2016 angezeigt, dass die USA Russland gebeten hätten, in Syrien nicht Al-Kaida zu bekämpfen. In der Region von Idleb, seien Kräfte die von Washington als „moderate Rebellen“ qualifiziert werden, vermischt mit denjenigen der Al-Nusra Front, syrischer Ableger von Al-Kaida. Die Vereinbarung zur Einstellung der Feindseligkeiten vom 27. Februar des Jahres, sah vor, dass sich die von den USA unterstützten Kräfte von denjenigen Gruppen, die auf den Listen der UNO als „Terroristen“ gelistet sind, trennen sollten. Das war aber bisher nicht der Fall.

Offiziell hat Al-Kaida die Attentate des 11. Septembers 2001 geplant und ausgeführt, die 2977 Todesopfer forderten. Die USA sind gegen das islamische Emirat in Afghanistan in den Krieg gezogen, namentlich mit dem Motiv der Unterstützung, den dieses Al-Kaida habe zukommen lassen. (selbst wenn Washington seither eingestanden hat, dass Afghanistan [der Irak] in Wahrheit nicht involviert war)

Im Lauf der letzten Jahre hat Al-Kaida die türkische AKP finanziert, der NATO geholfen die arabisch-libysche Jamahiriya zu stürzen, und, nach einer Äußerung von Laurent Fabius, in Syrien „gute Arbeit“ geleistet.

Seit der Veröffentlichung des Buches von Thierry Meyssan, Der inszenierte Terrorismus (De facto, 2002), qualifiziert die Mehrheit der Mitgliedsländer der NATO die In Frage Stellung der Schuld von Al-Kaida bei den Attentaten des 11. Septembers als „Verschwörungstheorie“. Quelle:

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