9/11: Die Saudis waren es (??!)

Twenty-eight pages, achtundzwanzig Seiten heißt es in den Staaten kurz, das Dokument, was den 11. September wieder in die Augen der Öffentlichkeit bringt. Nach den grauenhaften Anschlägen auf das World Trade Center war das Entsetzen der Amerikaner groß  –  und jeder ein irrer Verschwörungstheoretiker, der die offizielle Version anzweifelte. Heute glaubt die Mehrheit der US-Bürger längst, daß sie über die Hintergründe dieser Katastrophe belogen werden.
Bei diesen 28 Seiten geht es um ein äußerst brisantes Dokument, das seit damals im Giftschrank liegt. George W. Bush, damals US-Präsident sorgte dafür, daß dieser Teil des Untersuchungsberichts von Senat und Repräsentantenhaus zu den Terroranschlägen von 9/11 nicht an die Öffentlichkeit gelangte. Auch Obama blockierte aus „Gründen der nationalen Sicherheit“ bis heute diesen Teil der Untersuchungsberichtes.
Bob Graham war zu dieser Zeit Vorsitzender der Untersuchungskommission und Leiter des Geheimdienstausschusses. Er kennt seit vielen Jahren den Inhalt. Erstaunlicherweise macht er sich jetzt dafür stark, daß dieser geheime Teil des Berichts veröffentlicht werden soll. Dieser Teil behandelt die „Unterstützung aus dem Ausland“ für die Terroristen, die den Anschlag angeblich ausgeführt haben. Eigentlich ist Graham zur strikten Geheimhaltung verpflichtet, die er auch weit über ein Jahrzehnt eingehalten hat. In dem kurzen Bericht, den das ARD-Magazin „MONITOR“ gestern Abend…..

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