Kann Putin die totale globale Diktatur abwenden?

Auf der Welt passieren viele schlimme Dinge: In Afrika verdursten Kinder, in Asien werden Kinder zur Arbeit gezwungen, in Südamerika werden Kinder vergewaltigt, in Nordamerika werden Kinder erschossen, in Europa ertrinken Kinder im Mittelmeer und diese Liste mit schrecklichen Beispielen ließe sich unendlich fortführen. Wenn es dann darum geht, die Schuldigen für diese Missstände aufzufinden, weist jeder die Verantwortung einfach von sich.

Wenn man sich jedoch mit all diesen Themen näher beschäftigt, kommt man oft zu dem Schluss, dass hier ein System dahintersteckt und fast alles genau so gewollt ist.

Wladimir-PutinEs ist auch fast unmöglich bestimmte Personen, Organisationen, Institutionen oder sogar ganze Staaten dafür verantwortlich zu machen. Letztendlich tragen wir alle für diese Situation auf der Welt eine Mitschuld. Die Politiker sind genauso im System gefangen, wie wir mit unserem Konsumverhalten. Ein Soldat im Kriegsgebiet führt die Befehle genauso aus, wie ein Beschäftigter in einer Firma. Das Geld bestimmt die Abläufe auf dieser Welt. Und wir halten alle dieses System am laufen!

Heute ist es so, dass eine kleine amerikanisch-britisch-jüdische Elite die Finanzwelt beherrscht. Sie bestimmen die Politik in den allermeisten Staaten dieser Welt. Sie entscheiden ob Staaten Geld an den Kapitalmärkten erhalten können oder nicht. Sie entscheiden was in den westlichen Medien berichtet werden darf oder nicht. Sie entscheiden ob es Krieg oder Frieden gibt.

Doch nicht alle wollen sich dieser globalen und unsichtbaren Diktatur unterwerfen. Einige Staaten möchten sich von diesem System lösen und stattdessen lieber Frei und Unabhängig agieren. Es ist aber leichter gesagt als getan.

Die USA und der US-Dollar spielen bei der Aufrechterhaltung dieses Systems eine fundamentale Rolle. Wie funktioniert dieses System?

10410112_402646653259643_5833630723673684237_nNach dem zweiten Weltkrieg hat sich die USA als Weltmacht etabliert und der US-Dollar wurde zur Weltreserve-Währung. Der Dollar war für alle Staaten deshalb so sicher und vertrauenswürdig, weil diese Währung mit Gold gedeckt war. 1971 ging diese Ära jedoch zu Ende und der Dollar war von da an durch nichts mehr gedeckt und praktisch wertlos. Doch die Welt ist bis heute noch auf den Dollar angewiesen. Der Schlüssel dafür ist das Erdöl.

Wer Erdöl möchte, braucht Petrodollars: Indem die USA den Nahen Osten – wo bekanntlich die größten Öl-Reserven der Welt lagern – kontrollieren, zwingen sie die Förderländer den Handel mit dem Öl ausschließlich in Dollar abzuwickeln. Im Gegenzug beschützen die USA die Diktatoren in diesen Ländern. Die Völker sehen von den Reichtümern meistens nichts.

Was mit Staaten passiert, die nicht nach der Pfeife der USA tanzen wollen, sieht man im Irak, in Libyen oder in Syrien. Entweder marschieren die USA selbst mit ihrer Armee ein oder destabilisieren diese Länder mit anderen Mitteln.

Und das alles wird von uns allen finanziert: Die USA sind eigentlich Bankrott und aktuell mit ca. 19 Billionen Dollar verschuldet. Finanziert wird diese gewaltige Militärmaschinerie von uns, indem wir (unsere Regierungen) den US-Dollar beziehen, um Erdöl kaufen zu können. Nur deswegen können sich die USA unendlich Verschulden und immer mehr von diesen wertlosen Dollar drucken.

In den letzten Jahren verliefen einige Dinge jedoch nicht nach Plan der Elite. Zum ersten Mal mussten die USA sich geschlagen geben und ihre Beute fallen lassen. Es ist Syrien!

Hinter Syrien stehen aufstrebenden Mächte wie Russland und China. All diese Länder wollen sich von der Dollar-Diktatur lösen und Alternativen schaffen. Sollte Syrien fallen, werden auch alle anderen die Widerstand gegen die Elite leisten, wie Dominosteine nacheinander umfallen.

Wichtig für die amerikanisch-britisch-jüdische Elite ist es, dass die Bodenschätze der Welt unter der Kontrolle des Westens stehen und der Handel muss in US-Dollar abgerechnet werden. Die Handels- und Seewege müssen ebenfalls vom Westen kontrolliert werden. Die USA haben für dieses Unterfangen über 900 Militärbasen auf der ganzen Welt errichtet. Wichtig ist außerdem noch, dass die Finanzmärkte kontrolliert werden. Staaten die nicht „mitspielen“, können so sanktioniert und isoliert werden. Wer sich nicht unterwerfen will, bekommt auch kein Geld mehr an den Finanzmärkten.

Wenn es diese kleine Elite schafft, die gesamte Welt vollständig zu beherrschen, bedeutet das nichts anderes, dass alle Menschen versklavt und in einem System gefangen werden, wo sie sich nicht mehr aus eigener Kraft befreien können. Wir sind bereits auf dem Weg in diese Diktatur.

Sollte also Syrien fallen, wird der gesamte Nahe Osten von Westen kontrolliert. Russland wäre danach das nächste Ziel des islamistischen Terrors, was einfach nur ein Instrument der Elite ist. Die USA und Großbritannien kontrollieren sowohl die wahhabitisch-salafistischen Saudis, als auch die Muslimbrüderschaft. Die islamistischen Terrorgruppen kommen alle von diesen beiden Sekten hervor. Das ist der Grund, warum Russland in Syrien eingegriffen hat. Sie verteidigen in Syrien tatsächlich ihre Freiheit und Unabhängigkeit, wohingegen die NATO-Staaten in Afghanistan oder Libyen zum Beispiel die Diktatur der Elite stützen.

Flag_of_Russia.svgRussland ist das einzige Land auf der Welt, was man nicht militärisch besiegen kann, da die Russen jeden Militärschlag Atomar vergelten können. Deshalb wird der Westen versuchen, Russland zu isolieren und wirtschaftlich zu schwächen. Wenn dann der richtige Moment gekommen ist, sollen innerhalb des Landes Aufstände inszeniert werden und anschließend könnten Terrorgruppen das Land ins Chaos stürzen.

Es sieht jedoch im Moment danach aus, als hätte Russland nicht nur die militärischen Fähigkeiten um standzuhalten zu können, sondern auch eine kluge Führung an der Spitze des Landes. Putin möchte zu allen Staaten gute Beziehungen aufbauen. Besonders zu Europa und Deutschland wird der Kontakt gesucht. Sollte es Putin tatsächlich gelingen, Europa von den USA zu lösen, könnte vom Atlantik bis zum Pazifik eine blühende und friedliche Landschaft entstehen. Die Völker wären nicht mehr gezwungen den wertlosen Dollar zu beziehen und damit indirekt die US-Militärmaschinerie zu finanzieren und könnten stattdessen fairen Handel betreiben. Die Reichtümer der Völker könnten besser verteilt werden. Es müsste nicht mehr so viel in Rüstung und Kriege investiert werden. Der islamistische Terror würde seine Finanzquellen verlieren. Staaten wären nicht mehr in Blöcke eingeteilt. Und das heutige Geld- und Zinssystem würde der Vergangenheit angehören.

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