Wie der Westen unfreiwillig den wahren Islam verbreiten hilft

mustreadVon: Dr. Yavuz Özoguz 

Wussten Sie wo Therwil liegt? Ich wusste nicht einmal, dass es solch einen Ort in der Schweiz gibt. Aber dank zweier mutiger junger Schüler, die das Berührungsgebot und –verbot des Islam konsequent angewandt haben, durfte ich die Schweiz etwas besser kennen lernen. Doch viel entscheidender ist, dass inzwischen ganz Europa (wenn nicht gar die gesamte Westliche Welt) davon erfahren hat, dass Muslime nicht jede Person anderen Geschlechts berühren dürfen. Das wiederum haben nicht allein die beiden mutigen Brüder an der Therwiler Schule bewirkt, sondern eine Schulbehörde, die jetzt einen Berührungszwang bei Androhung einer schweren Geldbuße verordnet hat. Die deutschsprachigen Medien reißen sich geradezu um die Schlagzeilen in ihrer Hetze gegen den Islam und die Muslime in diesem Zusammenhang und berichten immer wieder von der angeblichen Diskriminierung der Lehrerin, denen jene beiden Schüler den Handschlag verweigert hätten. Jeder deutschsprachige Bürger, der nicht in einer Eremitenhöhle lebt, konnte das mitbekommen und sich seine Gedanken machen. Warum sollte es eigentlich Geschlechter diskriminierend sein, wenn doch Muslimas gegenüber fremden Männern genau so handeln? Wie soll man also sowohl den männlichen Muslimen als auch weiblichen Muslimas vorwerfen, dass sie jeweils das andere Geschlecht diskriminieren würden? Und was ist das für eine primitive eigene Kultur, welche angebliche Höflichkeitsformen mit Androhung von Zwangsmaßnahmen durchsetzen will?  

Noch skurriler wird die Angelegenheit, wenn man sich an die Kölner Silvesternacht zurückerinnert. Damals hieß es, dass es geradezu zur….

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