Die UNO: Wie sie uns umzuvolken gedenkt

Wie wir verdummt werden   
Nun lässt es sich leider nicht länger verheimlichen, dass die Flutung Europas mit diversen, zwangsläufig zur Vermischung führenden Ethnien festen Strategien folgt, mit Chaos und Destabilisierung im Gefolge. Auch ist die Zahl derjenigen, aus deren Reden sich ableiten lässt, dass sie sich auf dem Migrationspfad befinden, zusehends im Wachsen begriffen. Als Beispiel hierfür stehen für mich die zuletzt von Papst Franziskus geäusserten Stellungnahmen. So rief dieser am 19. April die Menschen in aller Welt dazu auf, dem Schicksal von Flüchtlingen nicht gleichgültig gegenüberzustehen. Viel zu oft würden Flüchtlinge als eine Last empfunden und wie ein Problem behandelt, ›stattdessen seid Ihr ein Geschenk‹, so der Papst. Ferner: »Denn Migranten seien ein Zeichen dafür, wie sich das Böse und die Ungerechtigkeit in etwas Gutes für alle verwandeln könne.« Nicht, dass diese unglaubliche Verdrehung der Tatsachen einen Sturm der Empörung entfesselt hätte; im Gegenteil, sie hat ihm sogar eventuell den Karlspreis eingebracht, es sei denn, die Verleihung wäre von….

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