Wozu die USA die „Russische Gefahr“ wirklich brauchen

titelbildDas Pentagon erzählt den US-Bürgern immer wieder von einer angeblichen „Russischen Gefahr“, US-Behörden fordern immer mehr Mittel zur Ausstattung ihrer Streitkräfte. Wie Politico schreibt, stehen hinter all den Schreckensgeschichten aber vor allem rein wirtschaftliche Interessen.

Im April bereits warnten Sicherheitsbeamte den US-Senat vor einer unklaren Zukunft des US-Militärs, sollte es tatsächlich zu einer Konfrontation mit Russland kommen. Um dem entgegenzuwirken, müsse dringend das Armee-Budget erhöht werden, um im internationalen Vergleich auch in der Zukunft nicht zurückzubleiben.

Laut Politico ist diese Sichtweise in den USA besonders weit verbreitet unter älteren Offizieren der Bodentruppen, die fürchten, dass weitere Einschnitte im Militäretat die Kampfbereitschaft schwächen und eine Modernisierung behindern würden.

Und um eben diesem Szenario auf…

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