Gerard Menuhin / Wahrheit sagen, Teufel jagen / Das ganze erste Kapitel

Die bereits erschienenen Folgen eins bis acht bilden zusammen das erste von vier Kapiteln des Buches.
Wir hoffen, dass viele Besucher das Buch lesen, speichern und verbreiten.
Damit das Speichern leicht zu bewerkstelligen ist, werden wir im Zuge der laufenden Veröffentlichung auch Kapitel zwei bis vier als ganze Blöcke einstellen.
Hier vorliegend nun die bereits veröffentlichten Folgen 1-8 en bloc, vorliegend nun also das ganze erste Kapitel.
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Ich danke Gerard Menuhin, dem Autor.
Ich danke den beiden Uebesetzern für ihre gute Arbeit.
Ich danke jedem Besucher, der durch weitere Verbreitung mithilft,
die Wahrheiten hinter den Lügengebilden aufleuchten zu lassen.
thom ram, 15.05.0004 (alte Zeitrechnung 2016)
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Ich mache das vom englischen Original auf Deutsch übersetzte Buch online zugänglich,
da ich meine Botschaft dringendst verbreiten möchte
und die deutsche gedruckte Fassung auf sich warten lässt.
Die Seite bumi bahagia (indonesisch, glückliche Erde) scheint mir bestens dafür geeignet,
da ich glaube, dass deren Betreiber Thom Ram
die gleichen Hoffnungen für die Menschheit hegt wie ich.
Gerard Menuhin
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Widmung:
Für Deutschland.
Für Deutsche, die es
noch sein wollen.
Für die Menschheit.
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Wahrheit sagen, Teufel jagen
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Wie ein alter kleiner Mann
im karierten Hemd
zum Autor sprach
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Autor: Gerard Menuhin
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„Trauer ist Wissen;
jene, die am meisten wissen,
müssen angesichts der verhängnisvollen
Wahrheit am tiefsten trauern,
denn der Baum der Erkenntnis
ist nicht jener des Lebens.“
– Byron, „Manfred“
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Kapitel I
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Vereitelt:
Der letzte verzweifelte Griff der Menschheit nach Freiheit

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Dieser Hund ist ein Labrador. Er bellt nur selten und ist gutmütig, wie die meisten Labradore. Ab und zu begleite ich seinen Herrn bei einem seiner täglichen Spaziergänge mit seinem Tier. Er ist ein Zeuge Jehovas. Anfangs tat er seine Pflicht, indem er versuchte, mich zu bekehren, doch ich sagte ihm, ich glaube an nichts, was ich nicht sehen könne, und er verzichtete auf weitere fruchtlose Bekehrungsversuche.

Wenn ich irgendetwas verehren müsste, würde meine Wahl auf die Bäume fallen. Bäume haben zweierlei mit einer Volkskultur und einer verarbeitenden Wirtschaft gemeinsam: Sie sind wie diese im Boden verwurzelt und ungemein beständig. Eine saisonabhängige Wirtschaft oder eine Dienstleistungswirtschaft, die eine Gemeinschaft wankelmütiger Konsumenten bedient, ist instabil.

Jeder Baum ist zahllose Konsumenten wert, denn diese produzieren nur selten etwas….

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