„Es brennt an allen Ecken“

Altersarmut, Immobilienblase, Rezession, Strafzinsen. Matthias Weik und Marc Friedrich malen in ihrem neuen Buch ein düsteres Bild von der Zukunft.

Die Bestseller-Autoren Marc Friedrich (links) und Matthias Weik legen auch in ihrem neuen Buch "Kapitalfehler" den Finger in die Wunde. Die beiden Ökonomen und Querdenker glauben daran, dass sie etwas ändern können.

Herr Weik, Herr Friedrich, wenn man Ihr neues Buch „Kapitalfehler“ liest, kann einem ja angst und bange werden. Lohnt es sich überhaupt noch, morgens aufzustehen?

MARC FRIEDRICH: (lacht) Ja, natürlich. Und damit das so bleibt, muss man den kapitalen Fehlern und der Wahrheit ins Auge blicken. Auch wenn es weh tut. Wir verabscheuen Ungerechtigkeit und wir legen nach wie vor den Finger in die Wunde. Wir möchten nicht irgendwann zurückblicken und sagen: Hätte ich nur etwas getan. Wir glauben fest daran, dass wir etwas ändern können.

MATTHIAS WEIK: Die Macht des Volkes ist nicht zu unterschätzen. Wenn viele….

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