9/11, der Petrodollar, Saudi-Arabien und der IWF – Das Ende des US-Dollars als Weltreserverwährung

911Vor bald 15 Jahren flogen zwei Flugzeuge in das World Trade Center und schafften es nach offizieller Lesart zwei Türme einstürzen zu lassen. WTC 7 einmal ausgenommen, dass angeblich aufgrund eines Bürofeuers ebenfalls einstürzte.

Soweit bekannt. Soweit nichts Neues. Die Geburtsstunde des Mythos 9/11. Und doch verfolgt uns 9/11 bis zum heutigen Tag – auch wenn sich dessen ein Großteil der Bevölkerungen nicht bewusst ist.

Der 11. September 2001 wurde von der damaligen Bush-Regierung als „Weckruf“ aufgefasst und die Neocons hatten damit ihr vielfach herbeigeschriebenes (vgl. hierzu PNAC) neues Pearl Harbour. Doch statt eines „Erwachens der Bevölkerungen“ wurde 9/11 dazu genutzt, blinde Ignoranz in die Köpfe der Menschen zu pflanzen. Mit der Begründung von 9/11 wurden mehrere Angriffskriege im Mittleren Osten begonnen. Gerechtfertigt mit dem Ruf nach „Mehr Demokratie für diese Region!“. Doch weder Demokratie, noch Stabilität zeichnet diese Region heute aus. Stattdessen ist sie so stark destabilisiert worden wie zuletzt zu Zeiten des 2. Weltkriegs.

So wie die „Anklage der USA“ gegenüber den angeblichen „Angriffsländern“ bei 9/11 allgemein akzeptiert wurde, so ist es heute Mainstreamfakt, dass der Westen Terrorgruppen finanziert und trainiert – und bei weitem keine Verschwörungstheorie mehr. Papiere des Pentagons zeigen die Unterstützung des Daesh. Leider fehlt nach wie vor der richtige Schluss der Bevölkerungen (die Medien werden diesen Schritt aufgrund ihrer Funktion nie gehen): Warum sollte es 2001 anders gewesen sein als heute? Warum sollte 2001 nicht auch der Terrorismus (Al-Qaida) gefördert worden sein wie er es heute wird (Daesh)? Warum sollte die Bush-Regierung nicht das gleiche….

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