Made in Japan – Im Osten startet der Tag

islaveKann sein, morgen ist wieder alles gut!
Für die nächsten Tage, vielleicht Wochen, Monate.
In Japan kostet Geld seit nunmehr 20 Jahren nichts.
Sprich, es gibt dort keine Zinsen – man muss aber auch nicht für das Vorhalten von Guthaben bezahlen.

Da dies so bleibt, brach heute nachbörslich der Nikkei um bis zu
7% ein – in Indexpunkten über 1200.

Spannend wird es nur zu sehen, ob die Blase damit zu platzen beginnt, oder ob sie Spieler noch mal Luft hinein blasen. (Solch erratischen Bewegungen sind ja inzwischen fast schon Tagesgeschäft – nur 1200 Punkte – praktisch binnen weniger Stunden?)

Es reicht nicht, dass das Geld nur fließt, es müsste mit Hochdruck noch in die Märkte gepumpt werden, damit man die Kurse noch weiter nach Oben treiben kann.

Ich mixe gerade meine Lebenszeit mit Gedanken an diese Episode, da ich eine Prognose wage.

Der GMS-Kalfaktor Draghi, dessen einzige Aufgabe es ist, bestimmten Wesen das Vermögen endlich in den Bereich jenseits der 100 Mrd. Dollar oder Euro zu…

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