SETZT DAS KIEWER REGIME VERSTRAHLTES KRIEGSGERÄT AUS TSCHERNOBYL IM DONBASS EIN?

2Wie Fotos und Augenzeugen vor Ort verdeutlichen – ist die wegen starker radioaktiver Verstrahlung bei Tschernobyl konservierte zivile Technik, sowie Kriegstechnik verschwunden. Darunter sind nicht nur die vielen zivilen Fahrzeuge wie Bagger, Planenraupen, Transport-LKWs und zivile Hubschrauber, sondern auch jede Menge Kriegsgerät – wie Tausende Schützenpanzer, Panzer, Militärfahrzeuge, Truppentransporter und Dutzende Kampfhubschrauber.

Die dort eingelagerte Technik ist stark radioaktiv verstrahlt, da sie zum einen zu einer von dort stammenden Garnison bei Tschernobyl ist – und zum anderen weil es Technik ist die zur Evakuierung, Katastrophenliquidation und Sicherung (Abschirmen) des Katastrophenortes verwendert worden war.

Bereits im Januar 2015 hatte die ukrainische und regimekritische Hacker-Gruppe „CyberBerkut“ gehackte Infos und Dokumente veröffentlicht, die belegten dass das Kiewer Regime die dort bei Tschernobyl eingelagerte Kriegstechnik mitten im Donbass-Konflikt einsetzen wolle.

Dabei sind anscheinend weder die ukrainischen Soldaten, geschweige denn die Donbass-Zivilbevölkerung irgendwie in Kenntnis gesetzt oder unterrichtet worden.

Quelle via Bürgerinitiative für Frieden in der Ukraine

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