60 Minutes prangert Obamas Vertuschung der saudischen Rolle im Terrorismus an

Nur zehn Tage vor der Reise von US-Präsident Barack Obama nach Saudi-Arabien brachte der Fernsehsender CBS am 10. April im vielgesehenen Nachrichtenmagazin 60 Minutes1 zur besten Sendezeit am Sonntagabend einen Bericht über die geheim gehaltenen 28 Seiten aus dem Untersuchungsbericht des US-Kongresses (2002) über die Anschläge des 11. September 2001, die sich mit der Beteiligung und Unterstützung saudischer Stellen für die Anschläge befassen. Die Sendung dokumentierte auch, wie das Weiße Haus unter den Präsidenten George W. Bush und Barack Obama diese Rolle der Saudis vertuscht hat.

Zu der 60-Minutes-Dokumentation wurden mehrere bekannte Veteranen der nationalen Sicherheitsdienste herangezogen, darunter der frühere Marineminister John Lehman, der frühere CIA-Direktor Porter Goss und der frühere Senator Bob Graham, die alle die sofortige Veröffentlichung der 28 Seiten forderten. Tim Roemer, der seinerzeit bei der ursprünglichen Untersuchung der Anschläge des 11. September mitwirkte, bezeichnete den früheren FBI-Direktor Robert Mueller als eine der Schlüsselfiguren bei der Vertuschung der saudischen Rolle.

Präsident Obamas Komplizenschaft bei dieser Vertuschung wäre mehr als Grund genug für seine sofortige Amtsenthebung. Es ist bekannt, daß der 60-Minutes-Beitrag schon seit Monaten sendebereit war, und die Tatsache, daß er gerade jetzt ausgestrahlt wurde – zehn Tage vor Obamas Reise nach Saudi-Arabien, wo er die Staatschefs des Golf-Kooperationsrates treffen wird -, ist ein Ausdruck davon, daß immer mehr politische Kräfte in den USA erkennen, was Lyndon LaRouche schon im April 2009 erklärt hatte: Obama ist ein Werkzeug der britischen Monarchie und…

Kommentare sind geschlossen.