Syrien: USA diskutieren über die Lieferung tragbarer Luftabwehrsysteme an die „Rebellen“

11350568_1580130048905679_5366263026630965445_nDie CIA macht sich gerade daran einen Plan zu entwickeln, der zur Anwendung kommen könnte, wenn die fortgesetzten „Waffenstillstandsverhandlungen“ zu Syrien in Genf scheitern sollten.

Der Plan sieht dabei folgendes vor: Stärkung der Kampffähigkeit der Terroristen durch Waffen, die gegen die syrische und russische Luftwaffe eingesetzt werden können. Sprich MANPADs (man-portable air defense systems, tragbare Luftabwehrsysteme).

Laut dem Wall Street Journal hat die CIA den „Koalitionsmitgliedern“ eine „vorläufige Versicherung“ gegeben, deren Kampf gegen den syrischen Präsidenten Bashar al-Assad stärker zu unterstützen, falls der Waffenstillstand gebrochen wird und es wieder zu Kämpfen kommt. Die USA behalten sich aber das Recht vor zu entscheiden, welche Waffen genau an die Terroristen gehen sollen.

Die Diskussion zwischen Washington und den „Koalitionsmitgliedern“ ist Teil eines – wie ihn die Washington Post bezeichnet – „Plan Bs“, wenn die Kämpfe wieder auflodern sollten. Adam Entous vom Wall Street Journal dazu…

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