Das Ende der Fahnenstange

Das Ende der Fahnenstange ist fast erreicht. Europa hat sich mit der Einführung seiner Gemeinschaftswährung Euro sein eigenes finanzielles Grab geschaufelt. Das vom Schuldgeldsystem erzwungene Wachstum kann von den einzelnen Mitgliedstaaten nicht mehr erwirtschaftet werden. Nur durch das Fluten der Finanzmärkte mit astronomischen Summen, der Nullzins-Politik und anderen Maßnahmen der Europäischen Zentralbank EZB können die Finanz- und Aktienmärkte, die Gemeinschaftswährung und eigentlich das gesamte Schuldgeldsystem noch unter immensen Anstrengungen aufrecht erhalten werden (dargestellt in einem Cartoon). Wie dramatisch die Lage schon ist lässt sich auch daran erkennen, dass nun sogar öffentlich über „Helikopter-Geld“ geschrieben wird (z. B. hier und hier). Ich selbst habe schon im Dezember 2010 scherzhaft darauf hingewiesen, dass „Helikopter-Geld“ noch kurz vor dem Systemzusammenbruch eine Option sein wird.

Während man das Schuldgeldsystem durch Geldinjektionen gerade noch so am Leben erhalten kann sind alle Versuche die Wirtschaft zu beleben zum Scheitern verurteilt. All das in die Finanzmärkte gepumpte Geld kann sich keinen Weg in die Wirtschaft bahnen. Die vom Schuldgeldsystem geforderten Kredite können aus mangelnder Bonität potentieller….

Kommentare sind geschlossen.