Alle müssen smartphones haben – aber wischt das Blut vorher ab

Kinder am Lokutu-Landeplatz am Kongo-Fluss

Ein neuer Report von Amnesty International schlug Alarm wegen des „Blut-Minerals“, das von Kindern im Kongo, manche erst sieben Jahre alt, gewonnen wird, das für die wieder aufladbaren Lithium-Batterien für Laptops, Smart-Phones und sogar elektrische Autos gebraucht wird.

Dieses Mineral ist Kobalt und mehr als die Hälfte davon kommt aus der Demokratischen Republik Kongo und davon werden 20 % durch „Kleinbergbau“ im südlichen Teil des Landes gewonnen. Der Bericht mit dem Titel „Dies ist es, wofür wir sterben“ erklärt die Bedingungen, unter denen diese Bergbau-Handwerker arbeiten:

„Diese Bergbauarbeiter, in der DCR „creuseurs“ genannt, bauen das Mineral mit den primitivsten Werkzeugen von Hand ab in Tunneln tief unter der Erde. Zu ihnen gehören Kinder, die erst 7 Jahre alt sind, die nach Steinen suchen, Nebenprodukten des Industriebergbaus, die Kobalt enthalten, das sie dann waschen und….

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